Du könntest dich viel freudiger, kraftvoller, freier und bestimmter zeigen – deine "leise" Art ist nur anerzogen:

Auf der Suche nach Stimme und Stimmung und deren Ausdrücke bin ich beim HAKA gelandet, dem traditionellen „Tanz“ der Neuseeländer. Im Video ist eine Hochzeitsgesellschaft die sich einem lautstarken Gesang und Getue hingeben – die geschmückten Frauen und Männer in ihren festlichen Kleidern wirken etwas befremdlich, wenn sie die Augen aufreissen und rollen und die Zunge herausstrecken und laut schreien, in einer Art Gesang.

Ich frage mich, wie würden wir korrekten Schweizer uns im Alltag fühlen, wenn wir von klein auf gewohnt wären, laut sein zu dürfen, wenn es als kulturelles Gut gilt, sich zu zeigen. Wenn es ok und alltäglich ist positive und negative Gefühle auszudrücken mit Stimme und Körper.

Bei uns gilt (galt) es bei den Mädchen, je stiller, je braver, je gehorsamer umso angesehener. Es hiess dann „gut“ erzogen. Oder ist das bloss angepasst?! Und die Lebensqualität, Freude und Lebendigkeit gehen verloren. Ich habe es in der Vergangenheit so erlebt, dass das Leben dann grau und eintönig ist   – aha, hier sagen wir ja auch es hat nur EINEN Ton.

Heute kann ich meine Stimmungen ausleben, mich zeigen mit verschiedenen Tönen und mir gefällt mein STIMMIGES Leben. Jeeeeaaahhhh! 

Willst du ein auch ein buntes Leben? Magst du verschiedene Stimmungen ausprobieren oder dich mal lautstark auskosten?

Dann melde dich bei mir!

Am 25.9. ist der Workshop „Lass deine Stimme frei“

Wir werden unsere Blockaden erkennen, transformieren und uns dann einstimmen um unseren ganz eigenen Ausdruck für den aktuellen Gefühlszustand zu finden und ertönen zu lassen.   Oooh jaaaaa!

Herzliche Sommergrüsse

elisabeth

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